6 Rezepte für Weihnachten, die einfach Sinn machen

Weihnachten bedeutet für mich gutes Essen ohne Stress. Über die Jahre haben sich einige Rezepte für Weihnachten bewährt, die immer funktionieren – vom Apéro über Dessert bis zum Drink. Genau diese Klassiker teile ich hier: unkompliziert, erprobt und perfekt für den Dezember.

Ich liebe die Vorweihnachtszeit. Auch wenn um mich herum alles schneller, lauter und gestresster wird, ich nehme mir bewusst Zeit. Das heisst ich packe meinen Kalender so gut es geht, mit wenig Terminen voll. Dafür nutze ich die vorhandene Zeit lieber spontan, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen, noch eine Runde Guetzli zu backen, oder die Weihnachtslichter im Quartier zu bestaunen.

Dazu gehört natürlich auch, ich stehe gerne in der Küche, probiert aus, teste und entwickle neue Rezepte. Und: ich krame endlich wieder mal meine alten Rezepte hervor. Ein paar Klassiker gibt es auch im Hause Princess. Ich bringe zum Beispiel immer das Dessert an Heiligabend mit. Mein Apéro Dip mit Frischkäse ist auch ein absoluter Klassiker beim Essen mit Freunden.

Diese 6 Rezepte solltest du im Dezember ausprobieren:

Auf diesem Blog findet man mittlerweile zahlreiche Rezepte. Ein paar Klassiker sind dabei, die sich auch fest in mein Familienleben etabliert haben. Deshalb verrate ich dir heute, welche 5 Rezepte ich im Dezember ganz sicher wieder zubereite.

  1. Spekulatius Bratapfel Tiramisu
  2. Einfache Lebkuchen Guetzli vom Blech
  3. Festive Drinks und Apéro Idee mit Blätterteig
  4. Gebrannte Mandeln Eis mit Weihnachtscrumble
  5. Cheese Balls: Frischkäse Apéro mit Nüssen und Speck
  6. Weisser Glühwein selbstgemacht (Alkoholfreie Variante)
6 Rezepte für Weihnachten, die einfach Sinn machen
6 Rezepte für Weihnachten, die einfach Sinn machen

1. Weihnachts Dessert: Spekulatius Bratapfel Tiramisu

Seit Jahren bin ich für die Nachspeise an Heiligabend zuständig. Ich mache meistens mein Spekulatius-Bratapfel-Tiramisu. Und was soll ich sagen: Wenn selbst meine Grossmutter zugreift, die eigentlich keine Süssspeisen mag, dann sagt das schon genug aus. Mein Bruder langt gerne mehrfach zu. In diesem Dessert vereint sich alles, was ich mag: Äpfel, Cremigkeit und dieser ganz typische Duft von Weihnachten.

Was ich an diesem Tiramisu besonders liebe, ist seine Balance. Es ist festlich, aber nicht zu schwer. Süss, aber nicht überladen. Die Bratäpfel bringen Frische, der Spekulatius sorgt für Tiefe und Würze, und die Creme hält alles zusammen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Es ist eines dieser Desserts, die man gut vorbereiten kann und die mit etwas Zeit sogar noch besser werden.

Auch dieses Jahr habe ich den Auftrag schon wieder gefasst, und das Tiramisu steht fest auf dem Einkaufszettel. Dieses Mal werde ich es sogar für zwei unterschiedliche Feiern machen. Ein gutes Zeichen. Ein absoluter Weihnachtsklassiker eben.

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2. Einfache Lebkuchen vom Blech

Gerade letztes Wochenende habe ich das Rezept wieder gebacken. Es gehört zu unserer alljährlichen Guetzle-Session einfach dazu. Neben Vanillekiperl, Brunsli und Mailänderli, mache ich auch immer ein Blech voll von diesen einfachen Lebkuchen.

Ich liebe alles daran, aber vor allem sind sie so einfach in der Zubereitung. Man braucht weder spezielle Formen noch viel Geduld. Alles wird zusammengerührt, aufs Blech gestrichen und gebacken – fertig. Genau das macht sie für mich zu einem perfekten Dezember-Rezept. Sie sind saftig, würzig und halten sich problemlos ein paar Wochen, falls überhaupt so lange etwas übrig bleibt. Und ja, sie schmecken auch hervorragend zu einer Tasse Kaffee am Advent, nicht nur frisch aus dem Ofen. Dieses Rezept gehört für mich nicht in die Kategorie „aufwendig“, sondern in jene, die man jedes Jahr gerne wieder hervorholt.

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3. Festliche Drinkideen und ein Blätterteig Apéro für Weihnachten

Ein Weihnachtsapéro gehört für mich im Dezember einfach dazu. Nicht zwingend gross oder aufwendig, aber mit dem gewissen Etwas. Gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es genug Gelegenheiten, um kurz zusammenzusitzen, anzustossen und etwas zu knabbern, oft auch unter der Woche. Genau deshalb mag ich alkoholfreie Drinks so sehr. Sie fühlen sich festlich an, ohne diesen bestimmten Nebeneffekt, und man kann problemlos noch ein zweites Glas trinken. Kombiniert mit einfachen Häppchen entsteht schnell ein Apéro.

Ich mag Apéro-Ideen, die man vorbereiten kann und die nicht ständig Aufmerksamkeit brauchen. Ein schöner Drink, ein paar gut gewählte Häppchen und fertig. Kein Stress, kein ständiges Nachlegen, kein grosses Tamtam.

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4. Rezepte Weinachten: Gebrannte Mandel Eis und Weihnachtscrumble

Dieses Dessert ist bei mir entstanden, weil ich im Dezember oft genau darauf Lust habe: etwas Warmes, etwas Knuspriges und dazu eine kalte Komponente, die alles zusammenzieht. Der Crumble kommt direkt aus dem Ofen, die gebrannten Mandeln bringen sofort Weihnachtsmarkt-Vibes, und das Eis sorgt dafür, dass es nicht zu schwer wird.

Ich serviere dieses Crumble gerne, wenn ich keine Lust auf klassische Weihnachtsdesserts habe, aber trotzdem etwas mit Saison-Gefühl möchte. Man kann es gut vorbereiten, kurz vor dem Servieren nochmals aufwärmen und dann einfach anrichten. Kein grosses Anrichten, kein Stress. Dafür viel Geschmack und dieser Mix aus weich, knusprig und cremig, der einfach immer funktioniert. Und mit einem selbst gemachten Eis trotzdem ein echter Hingucker.

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6. Cheese Balls: Frischkäse Apéro Idee mit Nüssen und Speck

Ich liebe diese Frischkäsehäppchen! An Thanksgiving und auch zu Weihnachten sind sie ein fester Bestandteil. Alle freuen sich immer ganz besonders auf den Apéro und müssen sich wortwörtlich zurückhalten, sich nicht bereits den Bauch vollzuschlagen.

Am liebsten serviere ich diese kleinen Frischkäse Bällchen mit einer Auswahl an Kräckern oder frisch gebackenem Brot. Das Tolle daran: Diese Cheese Balls lassen sich gut vorbereiten, bleiben trotzdem frisch und sind eine schöne Abwechslung auf jedem Apéro-Teller. Für mich ist dieses Rezept ein perfekter Einstieg in jedes Fest, herzhaft, überraschend und einfach richtig gut.

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6. Rezepte Weihnachten: Weisser Glühwein (Alkoholfreie Variante)

Ich mochte Glühwein eigentlich schon immer. Was ich hingegen nie wirklich mochte, ist Rotwein. Diese klassische Kombi hat für mich deshalb lange nicht zusammengepasst. Irgendwann habe ich gemerkt: Weisser Glühwein ist für mich die deutlich bessere Variante. Leichter, frischer, weniger schwer, und trotzdem genauso weihnachtlich. Umso mehr freue ich mich, dass man auf Weihnachtsmärkten inzwischen immer öfter auch weissen Glühwein bekommt. Und wenn er dann noch alkoholfrei ist, bin ich sofort dabei.

Diesen alkoholfreien weissen Glühwein mache ich besonders gerne zu Familienfesten oder am Nachmittag, wenn man einfach etwas Warmes in der Tasse haben möchte. Er vermittelt für mich dieses ganz bestimmte Dezember-Gefühl, das man nicht erklären muss: Lichter draussen, Kälte in der Luft, etwas Zimt in der Nase. Glühwein und Weihnachten gehören für mich untrennbar zusammen.

Weitere Rezepte zu Weihanchten (und vieles weitere) findest du hier auf dem Blog.

Sie berichtet über alles was Frauen interessiert & mag graue Haare, vor allem wenn sie an Robbie Williams sind <3. Eine weitere Schwäche hat sie für die süssen Sünden dieser Welt & ist ein richtiger Foodie.

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